Es ist schon toll... Was da so alles in den Zeitungen steht, was da nicht so alles an Kleinem zu großen Themen wird. Es muss nur ein ganz wenig schwarz-gelb oder rot-weiß sein.
Schon ist es ein Thema. Was die Verlage und Sender an Manpower aufbringen. Auch das ist erstaunlich. Da sind die Schreiberlinge für den Printbereich, die Schreiberlinge für den elektronischen Bereich, also Internet und Liveticker. Und natürlich sind alle erdenklichen Fernseh- und Rundfunkanstalten vor Ort. Nicht zu vergessen die Internet- oder Net-Radios.
Was die Themen angeht: Da wird berichtet, wem der Lord Major die Daumendrückt, d wird in alten Europapokalzeiten der alte Stan Libuda wiederbelebt oder auch Gerd Müller befragt. Klar, das Tor von Lars Ricken 1997 gegen Juve ist ein immer wieder beliebter Schuss in den Medien-Himmel.
Der Rummel um das geschichtsträchtigste Schampions-League Finale aller Zeiten ist ein selten erlebter Hype. Wenn das nicht auf die Bundesliga abfärbt, dann macht die DFL irgendetwas verkehrt.
In der letzten Woche ruhten gefühlt alle anderen Fußball-Geschäfte. Nachrichten über Transfers mussten Meldungen über die Grashalmlänge in Wembley weichen. Und selbst die Ein-Spiel-Sperre für Roman Weidenfeller, die ihm schon jetzt die makellose Statistik für die nächste Spielzeit verdirbt, ist eine Randnotiz und selbst um Robert Lewandowski ist es ungewöhnlich ruhig geworden. Ein Räuspern von Matthias Sammer und "Kloppos" verwetteter Hintern sind die Themen, die Fußball-Deutschland bewegen. Weil es eben welche sind, die zum Champions-League-Finale gehören.
2015 kann der deutsche Fußball beweisen, dass man auch ein guter Gastgeber für solch ein Fußball-Highlight sein kann. Vielleicht spielen dann in Berlin wieder die Dortmunder gegen die Münchner.
Schon ist es ein Thema. Was die Verlage und Sender an Manpower aufbringen. Auch das ist erstaunlich. Da sind die Schreiberlinge für den Printbereich, die Schreiberlinge für den elektronischen Bereich, also Internet und Liveticker. Und natürlich sind alle erdenklichen Fernseh- und Rundfunkanstalten vor Ort. Nicht zu vergessen die Internet- oder Net-Radios.
Was die Themen angeht: Da wird berichtet, wem der Lord Major die Daumendrückt, d wird in alten Europapokalzeiten der alte Stan Libuda wiederbelebt oder auch Gerd Müller befragt. Klar, das Tor von Lars Ricken 1997 gegen Juve ist ein immer wieder beliebter Schuss in den Medien-Himmel.
Der Rummel um das geschichtsträchtigste Schampions-League Finale aller Zeiten ist ein selten erlebter Hype. Wenn das nicht auf die Bundesliga abfärbt, dann macht die DFL irgendetwas verkehrt.
In der letzten Woche ruhten gefühlt alle anderen Fußball-Geschäfte. Nachrichten über Transfers mussten Meldungen über die Grashalmlänge in Wembley weichen. Und selbst die Ein-Spiel-Sperre für Roman Weidenfeller, die ihm schon jetzt die makellose Statistik für die nächste Spielzeit verdirbt, ist eine Randnotiz und selbst um Robert Lewandowski ist es ungewöhnlich ruhig geworden. Ein Räuspern von Matthias Sammer und "Kloppos" verwetteter Hintern sind die Themen, die Fußball-Deutschland bewegen. Weil es eben welche sind, die zum Champions-League-Finale gehören.
2015 kann der deutsche Fußball beweisen, dass man auch ein guter Gastgeber für solch ein Fußball-Highlight sein kann. Vielleicht spielen dann in Berlin wieder die Dortmunder gegen die Münchner.
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