In den nächsten Wochen gibt es wieder viele freie Tage für die arbeitende Bevölkerung, Feiertage, Brückentage und somit lange Wochenenden. Aber was fangen wir damit eigentlich an.
Wenn man in der Region Niederrhein wohnt, dann ist man dem großen Naherholungsgebiet zwischen Rhein und den Niederlanden ganz nahe. Wenn nicht, dann muss man halt einen Tagesausflug oder auch mehr machen. Zeit genug ist ja.
Am Niederrhein ist Gastfreundschaft Trumpf, ganz gleich, ob der Gast mit dem Auto, dem Rad oder zu Fuß das Gebiet durchstreift. Auf jeden Fall gibt es dort eine Menge zu sehen und zu erleben. Die Rheinauen oder auch die geschichtsträchtigen Orte wie Xanten oder Goch. Aber auch die kleinen, eher unscheinbaren Ortschaften wie Kevelaer oder Alpen haben ihren Reiz.
Damit der Gast auch die nötigen Pausen einlegen kann, gibt es Niederrhein ein regelrechtes Netz von Bauerncafes, die zum einen Kaffee und wunderbare Kuchen und Torten (meist selbstgemacht anbieten, aber auch für den etwas größeren Appetit gerüstet sind. Um diese Cafes zielgenau ansteuern zu können, ist das kleine Büchlein "Hereinspaziert" zu empfehlen. Es ist im Klartext-Verlag erschienen und beschreibt eine Vielzahl dieser auf früheren Bauernhöfen eingerichteten Cafes. 8,50 Euro kostet das Buch und dieses Geld lohnt sich wirklich, denn hinten bietet jedes Cafe auch noch einen Gutschein, mit dem der Schnupperer vergünstigt genießen kann. Das Buch gibt es im Buchhandel oder bei der Neue Rhein-Zeitung in Essen.
Die Cafes sind durchweg alle hervorragend. Die Kuchen und Torten sind selbstgemacht. Die angebotenen Speisen sind aus der Region und schmecken super. Die Gasträume sind je nach Betreiber sehr unterschiedlich ausgestattet, das Ambiente ist aber immer rustikal und typisch für die Region Niederrhein. Das liegt auch daran, dass die Höfe dort sehr ähnlich sind. Jeder Besitzer hat halt seine Favoriten besonders in den Vordergrund gerückt. Auf jeden Fall supertoll sind die Freisitze, auf denen man bei gutem Wetter die Sonne oder auch unter großen Jahrzehnte alten Bäumen den Schatten genießen kann.
Dazu kommt, dass das Radwegenetz am Niederrhein toll ausgebaut ist und nahezu steigungsfrei zu bewältigen ist. Das gleiche trifft für den Wanderer zu, der dort Schusters Rappen richtig Heißlaufen kann. Viele der Bauerncafes bieten auch Übernachtungsmöglichkeiten, so dass man eine kleine Tour mit mehreren Tagestappen fahren oder wandern kann.
Und wenn die Kuh einem mal eben über die Schulter schaut oder der Hofhund sich genüßlich auf den Füßen niederlasst und schläft, dann weiß man, dass man am Niederrhein ist. Es lohnt sich, auch einmal an den nicht so hochfrequenten Tagen dort vorbeizuschauen. Dann erfährt man oft im Gespräch mit den Betreibern viel über die Gegend, den Ort und die frühere Nutzung der Bauerhöfe. Das alles ist hochinteressant und dann auch authentisch erzählt. Heimatkunde live!
Wenn man in der Region Niederrhein wohnt, dann ist man dem großen Naherholungsgebiet zwischen Rhein und den Niederlanden ganz nahe. Wenn nicht, dann muss man halt einen Tagesausflug oder auch mehr machen. Zeit genug ist ja.
Am Niederrhein ist Gastfreundschaft Trumpf, ganz gleich, ob der Gast mit dem Auto, dem Rad oder zu Fuß das Gebiet durchstreift. Auf jeden Fall gibt es dort eine Menge zu sehen und zu erleben. Die Rheinauen oder auch die geschichtsträchtigen Orte wie Xanten oder Goch. Aber auch die kleinen, eher unscheinbaren Ortschaften wie Kevelaer oder Alpen haben ihren Reiz.
Damit der Gast auch die nötigen Pausen einlegen kann, gibt es Niederrhein ein regelrechtes Netz von Bauerncafes, die zum einen Kaffee und wunderbare Kuchen und Torten (meist selbstgemacht anbieten, aber auch für den etwas größeren Appetit gerüstet sind. Um diese Cafes zielgenau ansteuern zu können, ist das kleine Büchlein "Hereinspaziert" zu empfehlen. Es ist im Klartext-Verlag erschienen und beschreibt eine Vielzahl dieser auf früheren Bauernhöfen eingerichteten Cafes. 8,50 Euro kostet das Buch und dieses Geld lohnt sich wirklich, denn hinten bietet jedes Cafe auch noch einen Gutschein, mit dem der Schnupperer vergünstigt genießen kann. Das Buch gibt es im Buchhandel oder bei der Neue Rhein-Zeitung in Essen.
Die Cafes sind durchweg alle hervorragend. Die Kuchen und Torten sind selbstgemacht. Die angebotenen Speisen sind aus der Region und schmecken super. Die Gasträume sind je nach Betreiber sehr unterschiedlich ausgestattet, das Ambiente ist aber immer rustikal und typisch für die Region Niederrhein. Das liegt auch daran, dass die Höfe dort sehr ähnlich sind. Jeder Besitzer hat halt seine Favoriten besonders in den Vordergrund gerückt. Auf jeden Fall supertoll sind die Freisitze, auf denen man bei gutem Wetter die Sonne oder auch unter großen Jahrzehnte alten Bäumen den Schatten genießen kann.
Dazu kommt, dass das Radwegenetz am Niederrhein toll ausgebaut ist und nahezu steigungsfrei zu bewältigen ist. Das gleiche trifft für den Wanderer zu, der dort Schusters Rappen richtig Heißlaufen kann. Viele der Bauerncafes bieten auch Übernachtungsmöglichkeiten, so dass man eine kleine Tour mit mehreren Tagestappen fahren oder wandern kann.
Und wenn die Kuh einem mal eben über die Schulter schaut oder der Hofhund sich genüßlich auf den Füßen niederlasst und schläft, dann weiß man, dass man am Niederrhein ist. Es lohnt sich, auch einmal an den nicht so hochfrequenten Tagen dort vorbeizuschauen. Dann erfährt man oft im Gespräch mit den Betreibern viel über die Gegend, den Ort und die frühere Nutzung der Bauerhöfe. Das alles ist hochinteressant und dann auch authentisch erzählt. Heimatkunde live!
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