Dass Jürgen Klopp ein aussergewühnlicher Trainer ist, das wissen wir nun seit einiger Zeit. Was hat dieser Mann aus der Dortmunder Borussia gemacht, kurz nach gerade abgewendeter Insolvenz. Dieser Mann hat Feeling, hat ein Händchen dafür, das Richtige zu tun. Klar, ihm unterlaufen auch mal Fehler. Die haben in der Regel auf das Gesamtkunstwerk "erfolgreicher Fußball" keine Auswirkungen.
Jetzt hat "Kloppo" wieder etwas aus der Kiste getrickst. Durchaus erfolgreiche Gespräche mit Christian Eriksen, dem jungen dänischen Mittelfeld-As von Ajax Amsterdam, laufen. Und sie laufen gut für die Borussia. Er könnte MArio Götze schnell vergessen machen.
Und dann haut Jürgen Klopp noch einen Satz raus, den man schon fast als philosophisch einstufen möchte: "Unsere Fans sollten sich davon frei machen, Angst vor der Zukunft zu haben, weil sie immer alles festhalten möchten." Kann man nur sagen: nichts ist richtiger als das. Fußball, eines der geilsten Geldverschiebe- und Menschenhandel-Spiele kennt keine Vergangenheit. Hier gibt es nur jetzt und das nächste Spiel. Für die Spieler darüberhinaus noch die Frage: Wo bekomme ich noch mehr Kohle als bei meinem jetzigen Klub. Diesen Gedanken macht sich meist noch nicht einmal der Fußballer, sondern sein Berater.
Genauso ist es: die Ära Götze ist beim BVB vorbei, die Ära nach Götze muss keinesfalls schlechter sein. Es wird die Ära Sahin, Gündogan und Eriksen. Die von Ajax geforderten 20 Millionen Euro kann der BVB locker. Also liebe BVB-Fans, freut Euch auf die Zukunft des Traditionsvereins.
In der Historie wird ein Mario Götze vielleicht eine halbe Seite einnehmen. Der nächsten Erfolge dagegen werden wieder Bücherfüllen. Fußball Fans müssen lernen mit den Zyklen des Fußballs zu leben. Und die gehen eben mal nach oben und mal nach unten. Aufpassen muss der Trainer nur, dass es nicht ganz nach unten geht. Diese Gefahr besteht bei der Borussia aber für die nächsten Jahre sicher nicht. Und die Supporters sollten noch eines realisieren: Auch die Ära Klopp wird irgendwann zu Ende sein. Mit etwas Glück erst in etwa 20 Jahren, wenn J.K. in etwa so alt ist wie der Heynckes Jupp.
Jetzt hat "Kloppo" wieder etwas aus der Kiste getrickst. Durchaus erfolgreiche Gespräche mit Christian Eriksen, dem jungen dänischen Mittelfeld-As von Ajax Amsterdam, laufen. Und sie laufen gut für die Borussia. Er könnte MArio Götze schnell vergessen machen.
Und dann haut Jürgen Klopp noch einen Satz raus, den man schon fast als philosophisch einstufen möchte: "Unsere Fans sollten sich davon frei machen, Angst vor der Zukunft zu haben, weil sie immer alles festhalten möchten." Kann man nur sagen: nichts ist richtiger als das. Fußball, eines der geilsten Geldverschiebe- und Menschenhandel-Spiele kennt keine Vergangenheit. Hier gibt es nur jetzt und das nächste Spiel. Für die Spieler darüberhinaus noch die Frage: Wo bekomme ich noch mehr Kohle als bei meinem jetzigen Klub. Diesen Gedanken macht sich meist noch nicht einmal der Fußballer, sondern sein Berater.
Genauso ist es: die Ära Götze ist beim BVB vorbei, die Ära nach Götze muss keinesfalls schlechter sein. Es wird die Ära Sahin, Gündogan und Eriksen. Die von Ajax geforderten 20 Millionen Euro kann der BVB locker. Also liebe BVB-Fans, freut Euch auf die Zukunft des Traditionsvereins.
In der Historie wird ein Mario Götze vielleicht eine halbe Seite einnehmen. Der nächsten Erfolge dagegen werden wieder Bücherfüllen. Fußball Fans müssen lernen mit den Zyklen des Fußballs zu leben. Und die gehen eben mal nach oben und mal nach unten. Aufpassen muss der Trainer nur, dass es nicht ganz nach unten geht. Diese Gefahr besteht bei der Borussia aber für die nächsten Jahre sicher nicht. Und die Supporters sollten noch eines realisieren: Auch die Ära Klopp wird irgendwann zu Ende sein. Mit etwas Glück erst in etwa 20 Jahren, wenn J.K. in etwa so alt ist wie der Heynckes Jupp.
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