Ein internationale Umfrage der BBC in 25 Staaten hat ein für die Deutschen überraschendes Ergebnis gebracht. Wir sind beliebt. Deutschland ist das beliebteste Land. Mit einer Zustimmung von 59 Prozent landete die Bundesrepublik mit deutlichem Vorsprung auf Platz 1 vor Kanada und Großbritannien. Kaum zu glauben, aber wahr!
Da stellt sich die Frage, warum das so ist, wenngleich unser Land beim Eurovision Song Contest regelrecht abgestraft wurde.
Der Grund liegt auf der Hand: Beim ESC haben alle Bevölkerungsteile abgestimmt, bei der Beliebtheitsumfrage war es weniger repräsentativ und eben Welt weit.
Der Sport macht unser Land am sympathischsten. Dann die Diplomatie, die aber keineswegs überall als positiv gesehen wird. So erhielt Angela Merkel von den Griechen extrem schlechte Noten.
SpiegelOnline schreibt dazu:
"Eines zumindest kann man nicht behaupten: dass Deutschland dem Rest der Welt egal wäre. Der einen Umfrage zufolge halten Europäer anderer Länder die Deutschen für wenig mitfühlend und arrogant. Eine am Donnerstag von der BBC veröffentlichte Erhebung zeichnet ein anderes Bild: Unter den Staaten der Welt ist es die Bundesrepublik, die das höchste Ansehen genießt.
Ungarns Ministerpräsident spricht im Hinblick auf Deutschland von Panzern und Kavallerie. Griechische Demonstranten vergleichen die Bundeskanzlerin mit Hitler. Und nach dem Debakel beim European Song Contest in Malmö war es gar der ARD-Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber, der die Schuld am schlechten Abschneiden von Cascada mit der Unbeliebtheit der deutschen Politik im Ausland begründete: "Ich will nicht sagen '18 Punkte für Angela Merkel'. Aber man muss eben auch sehen, da stand nicht nur Cascada, sondern da stand auch Deutschland auf der Bühne."
Die Diplomatie punktet auf kosten der Bürgerinnen und Bürger unseres Landes, das von vielen Deutschen selbst keineswegs positiv eingestuft wird. Die Beliebtheit ist auf der Politik des offenen Geldbeutels fundiert. Wo es was zu geben gibt, ist die Bundesrepublik dabei. Hier ein paar Millionen, dort ein paar hundert Millionen. Der Bürger wundert sich, wo all dieses Geld eigentlich herkommt, in einem verschuldeten Land wie Deutschland.
Na klar, der Bürger, der Billiglohnempfänger zahlt am Ende, ihm werden die Taschen umgedreht, während sich große Namen nach allen erdenklichen Wirtschaftsstraftaten freikaufen.
Auf diese Art und Weise kann man natürlich im Ausland punkten, profitieren doch fast alle vom "deutschen Wohlstand" nur die eigenen Bürger nicht.
Da stellt sich die Frage, warum das so ist, wenngleich unser Land beim Eurovision Song Contest regelrecht abgestraft wurde.
Der Grund liegt auf der Hand: Beim ESC haben alle Bevölkerungsteile abgestimmt, bei der Beliebtheitsumfrage war es weniger repräsentativ und eben Welt weit.
Der Sport macht unser Land am sympathischsten. Dann die Diplomatie, die aber keineswegs überall als positiv gesehen wird. So erhielt Angela Merkel von den Griechen extrem schlechte Noten.
SpiegelOnline schreibt dazu:
"Eines zumindest kann man nicht behaupten: dass Deutschland dem Rest der Welt egal wäre. Der einen Umfrage zufolge halten Europäer anderer Länder die Deutschen für wenig mitfühlend und arrogant. Eine am Donnerstag von der BBC veröffentlichte Erhebung zeichnet ein anderes Bild: Unter den Staaten der Welt ist es die Bundesrepublik, die das höchste Ansehen genießt.
Ungarns Ministerpräsident spricht im Hinblick auf Deutschland von Panzern und Kavallerie. Griechische Demonstranten vergleichen die Bundeskanzlerin mit Hitler. Und nach dem Debakel beim European Song Contest in Malmö war es gar der ARD-Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber, der die Schuld am schlechten Abschneiden von Cascada mit der Unbeliebtheit der deutschen Politik im Ausland begründete: "Ich will nicht sagen '18 Punkte für Angela Merkel'. Aber man muss eben auch sehen, da stand nicht nur Cascada, sondern da stand auch Deutschland auf der Bühne."
Die Diplomatie punktet auf kosten der Bürgerinnen und Bürger unseres Landes, das von vielen Deutschen selbst keineswegs positiv eingestuft wird. Die Beliebtheit ist auf der Politik des offenen Geldbeutels fundiert. Wo es was zu geben gibt, ist die Bundesrepublik dabei. Hier ein paar Millionen, dort ein paar hundert Millionen. Der Bürger wundert sich, wo all dieses Geld eigentlich herkommt, in einem verschuldeten Land wie Deutschland.
Na klar, der Bürger, der Billiglohnempfänger zahlt am Ende, ihm werden die Taschen umgedreht, während sich große Namen nach allen erdenklichen Wirtschaftsstraftaten freikaufen.
Auf diese Art und Weise kann man natürlich im Ausland punkten, profitieren doch fast alle vom "deutschen Wohlstand" nur die eigenen Bürger nicht.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen