Jeden Monat aufs Neue werden die Zahlen zum Arbeitsmarkt veröffentlicht. Das ist meist eine Jubelarie der Politik, die uns Arbeitslosenzahlen nennen, die an der Realität vorbei gehen.
Dabei ist die Schere zwischen der Zahl der möglichen Berufsstarter zur Zahl der Ausbildungsstellen wieder größer geworden. Auf 15.646 unversorgte Bewerber kommen 9.940 offene Stellen. Die Unternehmen meldeten zum Beginn des statistischen Beginns des Ausbildungsjahres fünf Prozent weniger Ausbildungsstellen.
Schwindelig im wahrsten Sinne des Wortes wird einem aber, wenn man dann auf die Arbeitslosenzahlen schaut und dazu als Kommentar erhält: Nur schwach fiel die Frühjahrsbelebung im Mai aus. Mag sein, dass diese wegen des nicht stattgefundenen Frühlings eben schwächer war. Das Dortmund eine Hochburg der Arbeitslosigkeit ist, ist seit Jahren bekannt und stetig folgen Duisburg, Gelsenkirchen und Essen auf den nächsten Plätzen. Die Orte, in denen es noch Industrie und nicht nur Industriekultur gibt.
Nur steht doch die Frage im Raum, ob diese Zahlen denn nun so richtig sind. Das strahlend freudige Lächeln von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen macht immer den Eindruck, es sei alles gut in Deutschland. Aber wie viele Menschen kommen in dieser Arbeitslosenstatistik nicht vor, obwohl sie es eigentlich sollten. Arbeitslose in bestimmten Maßnahmen werden nicht erfasst. Ein-Euro-Jobber werden nicht erfasst. Dumping-Löhner, die mit Hartz-IV aufstocken müssen, werden nicht erfasst und so weiter, und so weiter. Eine Statistik ohne Wert also?
Fachleute schätzen, dass die wahre Zahl der Arbeitslosen in Deutschland um gut ein Drittel höher liegt, als die Zahl, die die Bundesagentur monatlich herausgibt. Eine Regierung, eine Arbeitsministerin misst sich gerne an diesen so positiv wirkenden Zahlen, nicht aber an den Realitäten. Die sehen erheblich erschreckender aus und haben Aussicht darauf noch dramatischer zu werden. Angesichts Merkelscher Angebote an Griechen, Spanier und Portugiesen, denen bei uns sichere Arbeitsplätze zugesagt werden, haben deutsche Arbeitslose künftig noch weniger Perspektiven und Chancen.
Dabei ist die Schere zwischen der Zahl der möglichen Berufsstarter zur Zahl der Ausbildungsstellen wieder größer geworden. Auf 15.646 unversorgte Bewerber kommen 9.940 offene Stellen. Die Unternehmen meldeten zum Beginn des statistischen Beginns des Ausbildungsjahres fünf Prozent weniger Ausbildungsstellen.
Schwindelig im wahrsten Sinne des Wortes wird einem aber, wenn man dann auf die Arbeitslosenzahlen schaut und dazu als Kommentar erhält: Nur schwach fiel die Frühjahrsbelebung im Mai aus. Mag sein, dass diese wegen des nicht stattgefundenen Frühlings eben schwächer war. Das Dortmund eine Hochburg der Arbeitslosigkeit ist, ist seit Jahren bekannt und stetig folgen Duisburg, Gelsenkirchen und Essen auf den nächsten Plätzen. Die Orte, in denen es noch Industrie und nicht nur Industriekultur gibt.
Nur steht doch die Frage im Raum, ob diese Zahlen denn nun so richtig sind. Das strahlend freudige Lächeln von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen macht immer den Eindruck, es sei alles gut in Deutschland. Aber wie viele Menschen kommen in dieser Arbeitslosenstatistik nicht vor, obwohl sie es eigentlich sollten. Arbeitslose in bestimmten Maßnahmen werden nicht erfasst. Ein-Euro-Jobber werden nicht erfasst. Dumping-Löhner, die mit Hartz-IV aufstocken müssen, werden nicht erfasst und so weiter, und so weiter. Eine Statistik ohne Wert also?
Fachleute schätzen, dass die wahre Zahl der Arbeitslosen in Deutschland um gut ein Drittel höher liegt, als die Zahl, die die Bundesagentur monatlich herausgibt. Eine Regierung, eine Arbeitsministerin misst sich gerne an diesen so positiv wirkenden Zahlen, nicht aber an den Realitäten. Die sehen erheblich erschreckender aus und haben Aussicht darauf noch dramatischer zu werden. Angesichts Merkelscher Angebote an Griechen, Spanier und Portugiesen, denen bei uns sichere Arbeitsplätze zugesagt werden, haben deutsche Arbeitslose künftig noch weniger Perspektiven und Chancen.